Kawasaki Ninja ZX-6R

Übersicht

Motor und Antrieb

Motorbauart Reihe
Zylinderzahl 4
Taktung 4-Takt
Ventile pro Zylinder 4
Ventilsteuerung DOHC
Kühlung flüssig
Hubraum 636 ccm
Bohrung 67 mm
Hub 45,1 mm
Leistung 91 kW (124 PS)
U/min bei Leistung 13000 U/min
Drehmoment 69 Nm
U/min bei Drehmoment 10800 U/min
Verdichtung 12,9
Gemischaufbereitung Einspritzung
Drosselklappendurchmesser 38 mm
Starter Elektro
Kupplung Mehrscheiben im Ölbad
Zündung Digital
Antrieb Kette
Getriebe Gangschaltung
Ganganzahl 6

Daten und Abmessungen

Reifenbreite vorne 120 mm
Reifenhöhe vorne 70 %
Reifendurchmesser vorne 17 Zoll
Reifenbreite hinten 180 mm
Reifenhöhe hinten 55 %
Reifendurchmesser hinten 17 Zoll
Länge 2025 mm
Breite 710 mm
Höhe 1105 mm
Radstand 1400 mm
Sitzhöhe von 830 mm
Gewicht fahrbereit (mit ABS) 198 kg
Tankinhalt 17 l
Führerscheinklassen A

Fahrwerk vorne

Aufhängung Telegabel Upside-Down
Technologie Big Piston
Durchmesser 41 mm
Federweg 120 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe

Fahrwerk hinten

Aufhängung Zweiarmschwinge
Material Aluminium
Federbein Monofederbein
Federweg 151 mm
Einstellmöglichkeit Druckstufe, Federvorspannung, Zugstufe

Bremsen vorne

Bauart Doppelscheibe
Durchmesser 310 mm
Kolben Vierkolben
Aufnahme Semi-Schwimmsattel
Technologie radial

Chassis

Rahmen Aluminium
Rahmenbauart Brücken, Perimeter, Strangpressprofil
Lenkkopfwinkel 66,5 Grad
Nachlauf 101 mm

Bremsen hinten

Bauart Scheibe
Durchmesser 220 mm
Kolben Einkolben
Aufnahme Schwimmsattel

Fahrassistenzsysteme

Assistenzsysteme ABS, Fahrmodi, Schaltassistent, Traktionskontrolle

Ausstattung

Ausstattung Connectivity, LED-Scheinwerfer, TFT Display

Fazit aus der 1000PS Redaktion

Kawasaki Ninja ZX-6R - Modellreihe ZX636G (2024 - jetzt)

Die Kawasaki Ninja ZX-6R ist 2026 ein Motorrad, das fast schon gegen den Zeitgeist fährt und genau deshalb so reizvoll ist. Während viele Hersteller die klassische Supersportklasse längst verlassen haben, hält Kawasaki an der Idee eines leichten, hochdrehenden, präzisen und kompromisslosen Sportmotorrads fest. Der 636er-Motor läuft wunderbar weich, bietet oben heraus echte Supersport-Emotion und hat dank etwas mehr Hubraum mehr Nutzbarkeit als klassische 600er. Das Fahrwerk ist präzise, vertrauenerweckend und funktioniert sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke stark. Die Bremse ist standfest und kräftig. Die Elektronik ist nicht die modernste, aber in der Praxis ausreichend und gut abgestimmt.

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